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Nationale Plattform Zukunft der Mobilität
Newsletter Juni 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

immer stärker wird die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen. Gut, wenn so die Emissionen im Verkehr reduziert werden. Gleichzeitig muss die Lade-Infrastruktur Schritt halten, damit den Fahrzeugen nicht der Strom ausgeht. Genau daran arbeitet die AG 5, sagt Kerstin Andreae, Leiterin der AG 5.

Windkraftanlage vor grünen Feldern
Ob Ladesäule oder synthetische Kraftstoffe, künftig wird die Energie für unsere Mobilität zu großen Teilen aus elektrischem Strom kommen. Stromproduktion und Verkehrssektor müssen also viel enger zusammenrücken als bisher, etwa beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Zwei Berichte der AG 5 werden sich speziell mit dem Energiebedarf alternativer Antriebe und Kraftstoffe sowie deren Verteilung beschäftigen.

Heute treffen beim Future Mobility Summit viele kluge Köpfe der deutschen Mobilitätslandschaft aufeinander. Auch die NPM ist dabei. Kommen Sie mit uns ins Gespräch!

Ihr Team der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität

AUF EIN WORT


Kerstin Andreae, Leiterin der AG 5 – Verknüpfung der Verkehrs- und Energienetze, Sektorkopplung
 

Kerstin Andreae, Leiterin der AG 5 – Verknüpfung der Verkehrs- und Energienetze, Sektorkopplung

„Nutzerinnen und Nutzer müssen sich bei der E-Mobilität auf den gleichzeitigen Hochlauf der Ladeinfrastruktur verlassen können. Dafür schaffen wir die Grundlagen.“

Lesen Sie hier das komplette Statement   

(© Horn/BDEW)

WUSSTEN SIE, DASS...


… Tankstellen ihren Kraftstoff künftig direkt selbst herstellen könnten?

Ein Teil des Straßenverkehrs könnte in Zukunft durch Brennstoffzellen angetrieben werden. Doch wie kommt der Wasserstoff von der Herstellung in den Tank? Grundsätzlich bieten sich drei Möglichkeiten an: eine Verteilung wie heute mit Tanklastwagen, der Transport per Pipeline – oder eine Produktion direkt an der Tankstelle.

Ein Vorteil des „lokalen Wasserstoffs“ liegt auf der Hand: Der elektrische Strom kann an manchen Standorten direkt und erneuerbar erzeugt oder über bestehende Leitungen transportiert werden. Ein Elektrolyseur spaltet Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff. Die Fahrzeuge tanken dann den vor Ort hergestellten Kraftstoff.

Noch handelt es sich dabei um ein Konzept, das weiter geprüft, getestet und pilotiert werden muss. Aber für Tankstellen mit hohem Bedarf wie an großen Betriebshöfen könnte die lokale Produktion eine sinnvolle Lösung sein.

(Grafik NPM)
Infographik: Tankstellen könnten ihren Kraftstoff künftig selbst herstellen

DIE NPM IN DER DEBATTE


Die NPM auf dem Future Mobility Summit

Heute treffen sich zahlreiche Akteure der deutschen Mobilitätslandschaft zum Future Mobility Summit. Auch Expert:innen der NPM sind mit dabei und stellen sich der Debatte, darunter der Vorsitzende der NPM, Prof. Dr. Henning Kagermann, und Kerstin Andreae, Leiterin der AG 5.

Hier geht's zum Programm


WORAN WIR ARBEITEN


Logo der AG 5
 

AG 5 – Verknüpfung der Verkehrs- und Energienetze, Sektorkopplung

Die AG 5 entwickelt Empfehlungen zu Infrastrukturen für Wasserstoffmobilität und Energiebedarfen der Sektorenkopplung. Die Ergebnisse werden im Sommer veröffentlicht. Außerdem werden Highlights aus dreieinhalb Jahren AG-Arbeit vorgestellt.

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HINTERGRUND


Die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) ist ein von der Bundesregierung eingesetztes Expertengremium zur Gestaltung des Wandels im Mobilitätssektor. In sechs Arbeitsgruppen erarbeiten Expertinnen und Experten verschiedenster Fachbereiche Handlungsempfehlungen an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ziel der NPM ist die Entwicklung von verkehrsträgerübergreifenden Pfaden für ein nachhaltiges und umweltfreundliches Verkehrssystem, das eine effiziente, flexible, sichere und bezahlbare Mobilität ermöglicht. Weitere Informationen finden Sie hier.

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